Snippets by Majeda Al-Saqqa from Gaza. 27.01.2009 I had a strong feeling that the Israelis would attack over the Christmas holidays. I know deep in my heart that the neither EU governments nor the USA will care much about responding. But I also know that the Israelis will calculate to commit their massacres when they have more time. weiter
Die Solidarität mit Gaza ließ sich nicht unterkriegen. 27.05.2008 Mit einer in Österreich bisher nicht da gewesenen Breite beteiligten sich am Samstag, den 17. Mai in Wien an die 200 Menschen an der Abendveranstaltung der Initiative "Gaza muss leben!" -- und das, obwohl sich ihre Abhaltung für die VeranstalterInnen vorübergehend zu einem wahrhaftigen Spießrutenlauf entwickelt hatte. weiter
Tel Avivs kollektive Bestrafungen, Gefangennahme, Zusammentreiben und Morde …
Geschichten von Zeugen aus Beit Ummar. Von Louisa Morgantini* (in ital. Liberazione, 19.2.2008) Am Freitag den 15. Februar: nach drei Tagen Belagerung und Ausgangssperre verließen schließlich die israelischen Panzer den Ort, und die Wasser- und Stromversorgung konnte in Beit Ummar, einem kleinen Dorf nördlich von Hebron, wieder hergestellt werden. Ein paar Tausend Palästinenser leben dort. weiter I english
Friedensbewegte Bewohner von Gaza und Sderot bloggen (= verbinden sich online). Von Ronit Roccas, Haaretz, (Haaretz-Korrespondent) 21. Februar 2008 Sie waren es gewohnt, sich in Sderot zu treffen. Das ist ewig her. Der "Blog" ist eine Gruppe von Palästinensern aus Gaza und Israelis, die meisten aus Sderot. Die Sirene konnte jeden Moment heulen, aber sie versuchten ständig, herauszubringen, wie normaler Umgang wieder in die Region zurückkehren könnte. Sie überlegten sich gemeinsame Sommerlager für Kinder aus Gaza und Sderot, und vor allem versuchten sie, einen Dialog zustande zu bringen, um Vorurteile und gegenseitige Verachtung zu überwinden. Aber es ist sechs Monate her, seitdem sie sich zuletzt in einem Wohnzimmer in Sderot treffen konnten. weiter I english
Ehrenbürgerschaft auf dem Mond. Von Amira Hass, Ha'aretz - 16.01.2008 "Daniel Barenboim, der weltbekannte israelische Pianist und Dirigent, ist zum palästinensischen Ehrenbürger ernannt worden" und hat einen palästinensischen Pass erhalten, berichtete Haaretz in der Englischausgabe am Montag und verwendete eine Geschichte von Reuters. Die Ynet-Version sagte, das die palästinensische Behörde Barenboim die palästinensische Staatsbürgerschaft gewährt habe, wogegen die New York Times berichtete, dass der aus Argentinien gebürtige israelische Pianist und Dirigent damit einverstanden war, die palästinensische Staatsbürgerschaft und auch einen palästinensischen Ehrenpass anzunehmen. weiter I english
